| Der Verein | Alte Herren | ||||||||
| I. | Die Gründung | I. | Die Alten Herren | ||||||
| II. | Sport am See | II. | Highlights der "Alten Herren" | ||||||
| III. | Rasant nach oben - Rasant nach unten | III. | Durststrecke | ||||||
| IV. | Die Zeit des Fuchses | Andere Sparten | |||||||
| V. | Tiefschlag | I. | Ein Jahr später: Die Damengymnastikgruppe wird gegründet | ||||||
| VI. | Neuer Anlauf | II. | Mutter - Kind - Turnen | ||||||
| VII. | Wie Bestellt | III. | Rythmische Sportgymnastik | ||||||
| VIII. | Die Entscheidende Frage | IV. | Seit 1997: Die Lauf- und Walkinggruppe | ||||||
| Jugendabteilung | V | Kinderturnen | |||||||
| I. | Jugendarbeit im Verein - steht an vorderster Stelle | VI | Mädchenturnen | ||||||
| II. | Jugendarbeit von / mit Erfolgen gekrönt | ||||||||
| Die Gründung | ||
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Im Laufe des Jahres 1973 spukte in den Köpfen von einem guten Dutzend Sportlern, die im Gasthaus "Wulfen" einen Teil ihrer Freizeit verbrachten, die Idee von einer Freizeitfußballmannschaft herum. Der leider viel zu früh verstorbene "Wulfenwirt" Adolf Luber und Siegfried Zientek trieben die Sache dann federführend voran. So wurde am 13. Januar 1974 beim "Wulfen" der SV Schwarz-Gelb Kauerhof e.V. aus der Taufe gehoben. Die 66 Gründungsmitglieder konnten zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen, was sich da in den folgenden 25 Jahren entwickeln sollte. Im Beisein von 1. Bürgermeister Hans Göth wählte die Versammlung Siegfried Zientek zum ersten Vorsitzenden, der mit seiner Mannschaft und mit großem Tatendrang seine Aufgabe in Angriff nahm. In der Saison 1974 / 75 meldete der SV Kauerhof zwei Senioren- und eine A-Jugendmannschaft zum offiziellen Spielbetrieb an. |
| Sport am See | ||
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Dahinter
verbargen sich nicht, wie man meinen könnte, die Aktivitäten einer
Schwimmsparte, sondern begeisternder Amateurfußballsport in Reinkultur
auf einem Wiesengrundstück nahe der Ortschaft "See" an der B
14. Fritz Luber stellte das Gelände dem SVK dankenswerterweise zur
Verfügung. Sicherlich in bester Erinnerung ist noch die damalige
Umkleidekabine - ein ausrangierter Reisebus !!! |
| Rasant
nach oben - Rasant nach unten |
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Nachdem die
Trainer Hans Raczek und Alfons Vogl in den ersten Jahren den Grundstock
gelegt hatten, der von Klaus Fehlner gefestigt wurde, gelang es dem neuen
Trainer Hans Auer den ersten Meistertitel nach Kauerhof zu holen: die
Reserve wurde 1979 vor dem TuS Kastl Erster. |
| Die Zeit des Fuchses | ||
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Nachdem die Feierlichkeiten zum 20jährigem
Gründungsjubiläum abgeschlossen waren, wandte man sich wieder den
sportlichen Erfordernissen zu. Für die Saison 94 / 95 wurde mit dem
"Trainer-Fuchs" ein neuer Übungsleiter verpflichtet. Hinter
diesem Kürzel verbirgt sich mit Sepp Schierlinger ein altgedienter
Spieler des SVK. Nachdem er zwei Jahre zuvor den SV Loderhof zur
Meisterschaft führte, wollte ihm das in seinem ersten Trainerjahr in
Kauerhof nicht gelingen. Ein schlechter Start verhinderte eine
Spitzenplazierung und so wurde es nichts mit der B-Klasse. Doch im Jahr
darauf starteten die Schwarz-Gelben, eigentlich unerwartet, mit einer
phänomenalen Serie: Neun von zehn Spielen wurden gewonnen ! Danach mußte
man eine kleine Schwächphase verkraften, überwinterte auf dem dritten
Platz und lauerte auf seine Chance. |
| Tiefschlag | ||
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Mit großer Zuversicht sah man unter dem neuen
Trainer Rudi Pongratz dem Klassenerhalt entgegen. Der vielversprechende
Start tat ein übriges dazu, doch mußte man sehr schnell erkennen,
dass die Gegner aus einem anderen Holz geschnitzt waren und die meisten Gegner
dem SVK eines voraus hatten: die Cleverness. |
| Neuer Anlauf | ||
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Wieder in der C-Klasse zurück, versuchte man mit dem neuen
Coach Reinhard Kellner die Scharte wieder auszuwetzen. Es reichte aber nur
zum dritten Platz - mehr wäre auch nicht verdient gewesen. Der SVK
beendete die Saison 96 / 97 mit 43 Punkten. Ein Trostpflaster gab es
dennoch - die zweite Mannschaft wurde Meister und der Gewinn der
Sulzbach-Rosenberger Stadtmeisterschaft sorgte vorübergehend für eine
positive Stimmung. |
| Wie Bestellt | ||
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Der "Neue" würde ein "Alter" sein. Rudi Pongratz
trat am 1. Juli 1998 seinen Dienst beim SV Kauerhof an. Und alle
wollten nur eines: zum Jubelfest den Aufstieg ! Nach einer akribischen
Vorbereitung ging der Auftakt gegen den TuS Kastl zuhause mit 0:1 voll in
die Hosen. |
| Die Entscheidende Frage | ||
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Freitag, 11. Juni 1999, Sportheim SV Kauerhof. |
| Jugendarbeit im Verein - steht an vorderster Stelle | ||
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Bereits seit Gründung des SV Kauerhof hat sich der Verein
auch der Jugendarbeit verschrieben. Den Aufbau leistete in den
Anfangsjahren Helmut Hiltl, der 8 Jahre als Jugendleiter, Trainer und
Betreuer tätig war. Mehrere Vereinsmitglieder standen ihm während seiner
Amtszeit zur Seite. |
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| Jugendarbeit von / mit Erfolgen gekrönt | ||
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Eine große Palette an Erfolgen kann die Juniorenabteilung im
Laufe seines Bestehens vorweisen. |
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| Die Alten Herren | ||
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Schon zwei Jahre nach der Vereinsgründung, nämlich im
Frühjahr 1976 wurden die Alten Herren ein neuer Bestandteil der
Fußballsparte. Georg Pickel und Willi Mertel managten die AH, die schon
in diesem Jahr sechs Freundschaftspiele austrug. |
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| Highlights | ||
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Am 07.07.1986 trat der 1. FC Nürnberg mit seinen Meistern
aus den Jahren 1961/1968 im Rahmen des Adolf-Luber-Gedächtnisturniers in
Kauerhof an. Mit 2:8 behielten die prominenten Gäste die Oberhand, ein
bißchen gewurmt haben sie die beiden Gegentore schon. Der SVK bot eine
tolle Leistung und konnte die "Cluberer" mit einem 2:3
Halbzeitresultat überraschen. Torschützen für den SVK waren
"Waldi" Krölloff und Werner Feige. |
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| Durststrecke | ||
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Insgesamt 10 mal führten die Alten Herren das Adolf-Luber-Gedächtnisturnier durch. 1994 im Jahre des 20-jährigen Bestehens zum letzten Mal. Danach wurde die Spielerdecke zusehends dünner und man mußte zwei Jahre später den Spielbetrieb ganz einstellen. Das dies nicht so bleiben konnte, sahen sehr bald alle ein. Manfred Weberske und Josef Schierlinger war es vorbehalten, die SVK-AH wieder mit Leben zu erwecken. Mittlerweile erfreut sich die Mannschaft wieder eines größeren Zuspruchs, was sich auch schon in der sportlichen Leistungsbilanz niedergeschlagen hat. |
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| Ein
Jahr später: Die Damengymnastikgruppe wird gegründet |
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Am 30. Januar 1975 entschlossen sich etliche Damen, ca. 25 an
der Zahl, aus den Reihen des SVK, eine Damengymnastikgruppe ins Leben zu
rufen. Die Damenriege traf sich zunächst unter der Leitung von Anna
Melchner im Wulfensaal. Noch im Gründungsjahr stand dann die Turnhalle
der Realschule zur Verfügung. Seit 1975 finden die übungsstunden in der
kleinen Turnhalle der Pestalozzischule statt, die aber für die in der
Zwischenzeit auf 45 aktive Damen angewachsene Gruppe etwas eng geworden
ist. |
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| Mutter - Kind - Turnen | ||
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Die Gruppe M-K-T besteht seit Februar 1989. Es begann mit ca. 10 Kindern und 10 Müttern. Im Lauf der Zeit sind es ca. 25 - 30 Kinder pro Turnstunde geworden. |
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| Rythmische Sportgymnastik | ||
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Seit Januar 1999 gibt es für den weiblichen Nachwuchs beim
SV Kauerhof ein neues Betätigungsfeld: Die rythmische Sportgymnastik.
Mädchen im Alter von 6 - 14 Jahren finden unter der Leitung von Carola Meidenbauer ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm. Die Kinder bekommen zum
Einen eine gymnastisch-tänzerische Grundausbildung und zum Anderen lernen
sie den Umgang mit den Handgeräten Seil, Ball, Band und Reifen auf Musik. |
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| Die Lauf- und Walkinggruppe | ||
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Seit 1997 wird im SVK auch eine Lauf- und Walkinggruppe betrieben, die sich regelmäßig zum gemeinsamen Sporteln trifft . |
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| Kinderturnen | ||
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Das Kinderturnen ist für Kinder im Alter von 4 - 7 Jahren
gedacht. |
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| Mächenturnen | ||
| Das Mädchenturnen gilt für Mädchen ab 6 Jahren. Es steht unter dem Motto Tanz, Spiele und Sport. | ||